Entspannung durch Hypnose

 

 

 

 

 

 

In der Hypnosetherapie wird sehr häufig der Zustand der Entspannungs-Hypnose genutzt. 

In diesem Zustand können dem Klienten Suggestionen gegeben werden und zusätzlich wirkt er sich beruhigend und regenerativ auf das Nervensystem aus. 

Es ist also ein sehr guter, angenehmer Arbeitszustand, der einen mehrdimensionalen Nutzen - Suggestibilität, Entspannung und Regeneration - mit sich bringt, was die Wirkung der jeweiligen Anwendung oft intensiviert und durch ein angenehmes Grundgefühl vertieft. 


Das Gefühl bei der Entspannungs-Hypnose ist den meisten Menschen gar nicht so fremd. Das liegt daran, dass jeder Mensch schon einmal Zustände, die der hypnotischen Trance ähnlich sind erlebt hat und sie wahrscheinlich in regelmäßigen Abständen immer wieder erlebt. 

Wenn man einfach dasitzt und die Gedanken ziehen lässt, ein bißchen ins Leere schaut, vielleicht aus dem Fenster, vielleicht aber auch nur auf irgendeinen unbedeutenden Punkt im Raum - mit der Zeit entsteht ein Gefühl der inneren Ruhe, der "Gedankenlosigkeit" obwohl man noch wach ist - dieses Gefühl in Verbindung mit einem tiefen körperlichen Loslassen, wie man es erlebt, wenn man sich einmal richtig schön auf dem Sofa entspannt, kommt der hypnotischen Entspannungstrance schon recht nah. 

 

Der Unterschied zwischen solchen alltäglichen trancenahen Entspannungssituationen und der Hypnose liegt vor allem darin, dass die Hypnose noch ein bißchen weiter geht, dieses Gefühl, dieses innere Loslassen noch verstärkt, bis der Klient eine Tiefe erreicht, die er aus eigener Kraft in der Regel nicht erreichen könnte.

In dieser Tiefe können gezielte und zu ihrem Anliegen passende Suggestionen wahre Wunder bewirken.

Sie haben aber immer die Kontrolle. Jederzeit können sie alleine aus der Hypnose rauskommen.

 

 


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